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März 2010
Bei der Bildung darf es keinen Stillstand geben

Herford (HK). Kinderbildungsgesetz (KiBiz) und Offene Ganztagsschule (OGS) - zwei Themen nur, über die die Landtagskandidaten lebhaft diskutiert und auch gestritten haben. Außerdem standen sie den Bürgern Rede und Antwort.
Organisiert worden war die Veranstaltung im Stadtpark-Schützenhof von den Gewerkschaften Verdi und GEW. »KiBiz ist Mumpitz!« Mit dieser Parole haben im Jahr 2008 viele Menschen gegen das neue Kinderbildungsgesetz geprotestiert - und die Kritik hält bis heute an. Von Unterfinanzierungen, befristeten Arbeitsplätzen und Überlastungen der Beschäftigten war auch bei der Diskussion in Herford die Rede.
»Jedes zweite Arbeitsverhältnis ist seit der Einführung des KiBiz negativ beeinflusst worden«, betonte Verdi-Sprecher Hermann Janßen.
Durch die willkürliche Wahl von Buchungszeiten seien außerdem sowohl Erzieher als auch Eltern in ihren Möglichkeiten eingeschränkt. SPD-Landtagskandidat Christian Dahm sah diese Kritikpunkte als veränderungswürdig an. »Das KiBiz ist ein reines Finanzierungsgesetz und es bietet keine Verlässlichkeit. Ich sehe die Buchung von Betreuungszeiten zu Beginn eines Jahres als schwierig an und möchte mich für die Abschaffung befristeter Arbeitsplätze einsetzen«, erklärte er.
SPD gegen höhere Umlage

Die Erhöhung sei geplant, obwohl der Kreis Herford im Gegensatz zu seinen Städten und Gemeinden noch über Rücklagen verfüge, so die SPD.
Dieses Vorgehen stößt auf den Widerstand der Bürgermeister und der SPD-Fraktionen in den Kommunen. Sie fordern einheitlich keine weiteren Erhöhungen bei der Kreisumlage. Der Etatentwurf von Manz, der als Landrat sehr schnell die Situation der Städte und Gemeinden vergessen habe, werde aus allen Kommunen heftig kritisiert. Das wurde bei einem Treffen von SPD-Bürgermeistern, der Vorsitzenden der SPD-Fraktionen in den Räten und der Spitze der SPD-Fraktion im Kreistag mehr als deutlich.
Bundesweit sei die Situation für die Kommunen dramatisch, heißt es.
Region braucht weitere Lehrstellen

Vlotho-Uffeln (VZ). Der Kreis Herford ist eine Region mit einem Überhang an jungen Leuten, die Lehrstellen suchen. Anlass genug für den Vlothoer SPD-Landtagskandidaten Christian Dahm auf seiner Tour durch die Betriebe des Kreises für die Schaffung von Ausbildungsplätzen zu werben.
Eine seiner ersten Stationen auf dieser Rundreise war gestern Vormittag die Uffelner Maschinenbaufirma Ganzelewski. Das Unternehmen stellt seit mehr als 30 Jahren Spritzaggregate, Zylinder und Schnecken für die Kunstoffverarbeitung her. »Auf Ausbildung wird bei uns viel Wert gelegt, erklärte Ralf Ganzelewski, der in enger Zusammenarbeit mit seinem Vater und Firmengründer, Bringfried Ganzelewski, das Unternehmen leitet.
Getreu diesem Grundsatz beschäftigt die Firma auch in diesem Jahr wieder einen Auszubildenden, der eine Lehre als Zerspanungsmechaniker absolviert. »Wenn wir einen guten Mann finden, sind wir sogar bereit, über unseren Eigenbedarf hinaus auszubilden«, sagte Ralf Ganzelewski.
Christian Dahm, der das Unternehmen gemeinsam mit Ulrich Sturhahn, Horst Witte und Bodo Kohlmeyer von der Vlothoer SPD-Fraktion besuchte, würdigte dieses Engagement der Geschäftsführung. Dahm: »Diese Einstellung ist sehr zu begrüßen, zumal wir als SPD in der Region uns vorgenommen haben, 700 Lehrstellen für Ostwestfalen einzuwerben. Damit soll auch dem Facharbeitermangel, den die Unternehmen beklagen, abgeholfen werden«. Einig waren sich Unternehmer und Politiker dabei, dass die Voraussetzung für eine Berufsausbildung ein guter Schulabschluss sei.
SPD-Landtagskandidat auf Tour

Die Menschen in Enger sollen mich nicht nur auf den Plakaten sehen, sondern mich auch persönlich kennen lernen. Mir ist das direkte Gespräch mit den Menschen in den Städten ganz wichtig, so Christian Dahm. Insbesondere wendet er sich an die Wählerinnen und Wähler mit der Bitte, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, da jede Stimme zählt.
Am Donnerstag und Freitag wird Dahm in Enger Mitte und im Bereich Oldinghausen und Pödinghausen unterwegs sein, die Haushalte aufsuchen und sich kurz persönlich vorstellen.
Mehrgenerationenhaus führt Generationen zusammen

Mit dem Schwung des Jahres 2009 in den Landtagswahlkampf

SPD-Kandidat Christian Dahm versprach den 45 Delegierten einen engagierten Wahlkampf. Gemeinde-Finanzen und Bildung sind seine Themen.
Verein bringt Arbeitslose in den Job zurück

Herford (wst). Die Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt ist eins der Themen des nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampfes. Als »arbeitsmarktpolitischer Dienstleister« im Kreis Herford, der arbeitslose Menschen berät und bei der Wiedereingliederung in ein Erwerbsleben hilft, verfolgt der Verein Maßarbeit die Diskussion mit großem Interesse und sucht Kontakt mit den Politikern.
Am Freitagvormittag folgten die SPD-Landtagskandidaten für den Kreis Herford, Angela Lück und Christian Dahm, einer Einladung von Maßarbeit und informierten sich im Gespräch mit Frank Riedel, Reiner Welz und Herbert Busch-Prüßing über die Arbeit des Vereins. Dabei stellten die Maßarbeit-Geschäftsführer ihren Gästen das Projekt »Weser-Werre-Else« vor, in dessen Rahmen 40 Landzeitarbeitslose im Kreis Herford Bäche und Flüsse renaturieren.
Hannelore Kraft bei der Betriebsräte- und Gewerkschafterkonferenz der SPD
Mit einem klaren Plädoyer für einen Politikwechsel in Nordrhein-Westfalen eröffnete die Spitzenkandidatin der NRWSPD Hannelore Kraft die Betriebsräte- und Gewerkschafterkonferenz der SPD in Bochum.
Michael Groschek: Die Abschlussinszenierung des Jürgen Rüttgers

„Bevor am 9. Mai endgültig der Vorhang fällt, präsentiert uns Jürgen Rüttgers seine Abschlussinszenierung."
Hannelore Kraft zu Gast bei den Ruhr Nachrichten

"Gleichstellung jetzt!" Veranstaltung der ASF zum Internationalen Frauentag

Hannelore Kraft begrüßt den heutigen Beschluss des Präsidiums zur Weiterentwicklung von Hartz IV

Michael Groschek: Jürgen Rüttgers entlarvt sich selbst

„Der Kündigungswahn der CDU geht weiter. Nachdem die CDU bereits eine Betriebsrätin auf Druck des Gerichts wieder einstellen musste, sind nun vier Kündigungen gegen eine Personalreferentin vom Arbeitsgericht zurückgewiesen worden."
Landtagskandidaten im Gespräch mit Bildungsexperten

Michael Groschek: Sozialer Arbeitsmarkt findet breite Zustimmung

Unser Konzept eines sozialen Arbeitsmarktes trifft auf breite Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern.
Michael Groschek: CDU hat außer Angstkampagnen nichts zu bieten

„Die Plakatkampagne der NRW-CDU ist ein kläglicher Versuch, von ihrem eigenen bildungspolitischen Versagen abzulenken. Anstatt endlich tragfähige Konzepte zur Weiterentwicklung des Schulsystems zu präsentieren, beschränkt sie sich darauf, mit haltlosen Unterstellungen die Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern.
Ute Schäfer: Rüttgers begeht Wählertäuschung

Christian Dahm will Petitionsausschuss einschalten

»Wir fühlen uns auf den Arm genommen. Seit Jahren werden wir Monat für Monat vertröstet.« Mit diesen Worten brachte SPD-Fraktionsvorsitzender Christian Dahm am Dienstagabend den Unmut bei einem Ortstermin auf den Punkt. Er sei es Leid, in dieser Angelegenheit noch weiterhin mit dem zuständigen Landesbetrieb zu sprechen. Nun sei es an der Zeit, die Vorsitzende des Petitionsausschusses nach Exter einzuladen. Die Behauptung, dass kein Geld zur Verfügung stehe, könne man nicht nachvollziehen, sagte Dahm. Schließlich habe Straßen NRW noch vor einem Jahr erklärt, dass die Finanzierung gesichert sei.
Michael Groschek: Außer Spesen nix gewesen

Beim heutigen Treffen von Jürgen Rüttgers und Horst Seehofer ist nur eines herausgekommen: heiße Luft. Es gibt keine neue Position zum Mindestlohn und keine Aussicht auf einen Stopp des Missbrauchs bei der Leih- und Zeitarbeit. Zur Reform der Jobcenter haben CDU und CSU außer leeren Phrasen nichts zu bieten.
SPD-Präsidium unterstützt NRW-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft

Die Bundesregierung hat in einer schamlosen Debatte zwei benachteiligte Gruppen in unserer Gesellschaft gegeneinander ausgespielt: Arbeitslose gegen Arbeitnehmer mit sehr niedrigen Löhnen.
Hannelore Kraft: Arbeit schafft Würde
In ihrem Videostatement konkretisierte Hannelore Kraft ihre Forderung nach einem gemeinwohl-orientierten Arbeitsangebot für Langzeitarbeitslose.Marlies Stotz erneut zur AfB-Landesvorsitzenden gewählt
Die SPD-Landtagsabgeordnete Marlies Stotz aus Lippstadt ist auf der Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) im Katakombentheater in Essen zum dritten mal zur Landesvorsitzenden gewählt worden.Fachgespräch Weiterbildung

SPD bedankt sich bei SWK

Herford (HK). »Einfach mal Danke sagen« - aus diesem Anlass haben Mitglieder der SPD-Ratsfraktion gestern die SWK an der Goebenstraße besucht. Deren Mitarbeiter haben in den vergangenen Monaten Schnee geschoben, Salz gestreut, Splitt verteilt und nach Leibeskräften versucht, der Naturgewalt zu trotzen, um Herfords Straßen passierbar zu halten.
»So einen Winter haben wir in den vergangenen 30 Jahren nicht erlebt. Wir hatten 53 Winterdiensteinsätze. In normalen Wintern sind es um die 25«, sagte SWK-Geschäftsführer Erwin Schulz.
Digitale Teilhabe und Sicherheit – die Chancen des Internets nutzen
Die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, stellt heute in Köln die netzpolitischen Positionen der NRWSPD zur Landtagswahl am 9. Mai vor und diskutiert diese mit rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Kernpunkte sind neben der Schaffung einer flächendeckenden Breitband-Infrastruktur sowie neuer Arbeitsplätze in der Software- und Telekommunikationsbranche vor allem die Stärkung von Medienkompetenz, Nutzerrechten und die Klärung von datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen.Hannelore Kraft und Frank Baranowski: NRWSPD und RuhrSPD trauern um Hanns-Ludwig Brauser
Zum Tod von Hanns-Ludwig Brauser erklären Hannelore Kraft, Vorsitzende der NRWSPD, und Frank Baranowski, Sprecher der RuhrSPD:Hanns-Ludwig Brauser ist im Alter von 62 Jahren gestorben. Die NRWSPD und die RuhrSPD trauern um einen engagierten Sozialdemokraten, der sich mit Herz und Verstand für die wirtschaftliche Förderung des Ruhrgebietes eingesetzt hat.
Hannelore Kraft: Lammert muss Miet-Rüttgers-System schnell prüfen

"Bundestagspräsident Lammert muss zügig überprüfen, ob dieses Miet-Rüttgers-System der NRW-CDU nach dem Parteienfinanzierungsgesetz rechtmäßig war. Er darf die Überprüfung nicht auf die lange Bank schieben. Die Wählerinnen und Wähler in NRW haben vor der Landtagswahl am 9. Mai Anspruch darauf zu erfahren, ob die NRW-CDU von Ministerpräsident Rüttgers hier gegen das Parteiengesetz verstoßen hat.
Michael Groschek: Neuer Fall von Günstlingswirtschaft bei der FDP

„Es ist skandalös, dass Innovationsminister Andreas Pinkwart (FDP) in einem Wettbewerb 15 Millionen Euro vergeben will, obwohl es lediglich einen Bewerber gegeben hat. Dies als Wettbewerb zu bezeichnen ist ein Witz. Hat die FDP auch hier einen politischen Gefallen eingelöst? Schließlich war Pinkwarts Staatsekretär Stückradt lange Jahre Kanzler der RWTH Aachen.
AGS NRW: Beim Solartechnik-Handwerk geht das Licht aus!
Die CDU/FDP-Bundesregierung führt einen Schlag gegen die Versorgung Deutschlands mit Solar-Energie. Leidtragende sind die Umwelt und viele Handwerker.Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) war eine stufenweise Kürzung der Vergütung für Einspeisung von Solarenergie ins Netz geplant. Wohl um die Atom-Lobby zu unterstützen, will Bundesumweltminister Röttgen (CDU) die Einspeise-Vergütung nun schneller und stärker kürzen als vorgesehen. Das führt dazu, dass die Verbraucher und das Handwerk keine Planungssicherheit mehr für Investitionen in Solar-Energie haben.
Landesparteitag 2010

Selbst ein persönliches Gespräch mit Hannelore Kraft war möglich. Ich konnte sie als engagierte Landesvorsitzende aus der Nähe kennen lernen.
Michael Groschek zum Wechsel des Rüttgers-Vertrauten Boris Berger von der Staatskanzlei in die Parteizentrale der NRW-CDU

„Der Wechsel von Boris Berger in die CDU-Parteizentrale bedeutet für die Bürgerinnen und Bürger in NRW wenigstens in einer Hinsicht einen Fortschritt: Jetzt müssen die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler nicht mehr für die Papiere, Strategien und Taktiken bezahlen, die Boris Berger für die NRW-CDU aus der Staatskanzlei heraus verfasst hat.
Michael Groschek: Merkel nimmt Pannen-Rüttgers an die Leine

„Das Treffen von Angela Merkel und Jürgen Rüttgers ist der verzweifelte Versuch der Kanzlerin, im Wahlkampf der NRW-CDU das Ruder herumzureißen. Zahlreiche Pannen und Skandale zeigen, dass Rüttgers seine Parteizentrale nicht im Griff hat. Jetzt traut die Kanzlerin dem Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der NRW-CDU nicht mehr zu, einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen.

























