SPD-Politiker und Polizei diskutieren über Kriminalität in NRW - und mögliche Gegenmaßnahmen

von Katharina Brand-Parteck

Bei der Veranstaltung in der Weberei mit SPD-Politikerin Elvan Korkmaz und Polizeivertretern kommen Sicherheitsfragen wie Schleierfahndung, Polizeipräsenz und Telefonüberwachung auf den Prüfstand

Karsten Fehring, leitender Polizeidirektor Kreis Gütersloh (v. l.), SPD-Politikerin Elvan Korkmaz, Arnold Plickert, Vorsitzender GdP, Patrick Schlüter, stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender und Christian Dahm (SPD). | © Klaus Tönshoff

Gütersloh (nw). In der Gütersloher Weberei begrüßte die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Bundestagskandidatin Elvan Korkmaz ein in jeder Hinsicht fachkundiges Podium von Experten, die das Thema des Abends, „Sicherheit – sind wir gut aufgestellt?" aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachteten.

 

Arnold Plickert, NRW-Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei erläuterte die unterschiedliche politische Ausgangslage der inneren Sicherheit im ländlichen Raum wie in Ostwestfalen einerseits und die in den Großstädten des Ruhrgebiets. Er nahm dabei auch Stellung zu seinem öffentlich geäußerten Begriff der „No-Go-Areas" in einigen Stadtvierteln der NRW-Großstädte. „Damit habe ich gemeint, dass die Bürger dort abends Angst haben, auf die Straße zu gehen." Er habe nie davon gesprochen, dass unsere Polizisten diese Stadtviertel meiden. „Unsere Bereitschaftspolizei geht überall hin, darauf können Sie sich verlassen."

 

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Neue Westfälische Gütersloh, 22.06.17

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