Pressemitteilung:

  • Herford, 24. März 2010

Mehrgenerationenhaus führt Generationen zusammen

Landtagskandidat Christian Dahm (SPD) besichtigt Alte Schule Ottelau

Foto: lks, Cornelia Wahner-Kufeld, Leitern des DRK – Kita, Heike Möller rechts SPD- Landtagskandidat Christian Dahm mit den Kindern aus der Sternengruppe
Im Mehrgenerationenhaus im Quartier Ottelau sollen alle Bevölkerungsschichten und Generationen zusammengeführt werden. Von der DRK Kindertagesstätte, dem Familienzentrum DRK Kita Ottelau über das selbst zu organisierende Bewohner- und Stadtteil Cafe, von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit bis hin zu Angeboten für das Wohnen und Leben im Alter bietet das DRK- Mehrgenerationenhaus Alte Schule Ottelau eine Anlaufstelle für Jung- und Alt. Noch in diesem Jahr werden 20 barrierefreie Seniorenwohnungen entstehen und auch bei der Kindertagesstätte soll der Anbau für die Betreuung der Kinder unter 3- Jahren noch in diesem Jahr erfolgen, stellte DRK- Geschäftsstellenleiter Ralf Hoffmann die Konzeption beim Besuch des SPD- Landtagskandidaten vor. Hier wird nicht nur die städtische Immobilie sinnvoll genutzt, sondern auch das Wohnumfeld durch dieses Wohnquartier deutlich aufgewertet, so Christian Dahm bei seinem Besuch. Der demographische Wandel wird das politische Handeln in den nächsten Jahrzehnten bestimmen, hob der Landtagskandidat hervor. Die Menschen leben nicht nur länger, sondern sind auch länger fit und mobil. Daher sind solche Angebote alternativer Wohnquartiere in Zukunft von besonderer Bedeutung und sollten auch von seiten des Landes NRW unterstützt und gefördert werden, so Dahm bei der Besichtigung. Cornelia Wahner-Kufeld, Leiterin der DRK- Kindertagesstätte, nutzte die Gelegenheit im Gespräch mit dem SPD- Landtagskandidaten darauf hinzuweisen, dass von seiten der Eltern hohe Erwartungen an die Kindertageseinrichtungen gestellt werden. Für die Beschäftigten würden aber durch die flexibel zu buchenden Betreuungsstunden jeweils Unsicherheiten bei der Fortsetzung der Beschäftigungsverhältnisse entstehen. Dahm sagte zu, sich für den weiteren Ausbau der Plätze für Unterdreijährige und den Ausbau der Ganztagsangebote verstärkt einzusetzen. Es müssen für alle Kinder ausreichende Betreuungsplätze zur Verfügung stehen. Da gibt es gerade für Unterdreijährige und im Ganztagsbereich noch viel zu tun und nachzubessern. „Mit einer SPD- geführten Landesregierung werden wir den Besuch der Kindertagesstätte schrittweise für alle Kinder gebührenfrei einführen“, kündigte Dahm an. Wir werden dabei mit dem dritten Kindergartenjahr beginnen.