Pressemitteilung:

  • Hiddenhausen, 05. April 2010

Ausbau der Bünder Straße in Lippinghausen


Machten sich ein Bild vor Ort: Fraktionsvorsitzender Ulrich Ewering, Ratsmitglied Monika Schwannecke, Landtagskandidat Christian Dahm, Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer und Ortsvereinsvorsitzender Henrik Franke.
Hiddenhausen. An der Bünder Straße (L 545) in Lippinghausen machte sich
Christian Dahm, Landtagskandidat der Sozialdemokraten, ein Bild von der
aktuellen Situation. Im nächsten Jahr ist der Umbau der Ortsdurchfahrt
geplant. Die Gemeinde Hiddenhausen wird den Kanal erneuern und das Land Nordrhein-Westfalen, als Straßenbaulastträger, macht die Straße neu.
Vorbild für dieses geplante Bauprojekt ist die Ortsdurchfahrt in Eilshausen.

Dazu Christian Dahm: "Wenn die Fortführung im nächsten Jahr geschieht,
wird Lippinghausen eine Aufwertung erfahren. Dann kann danach Sundern in Angriff genommen werden, was auch bitter nötig ist". Der Ausbau in
Lippinghausen ist zwischen den beiden Kreiseln an der Rathausstraße und
der Milchstraße geplant. Das Lippinghausener Teilstück ist etwas länger
als in Eilshausen. Die Bauarbeiten werden sich über den Sommer
hinziehen. Da Kanal und Straße neu gemacht werden, ist es erforderlich
das alle am Bau beteilgten Hand in Hand arbeiten. Eilshausen ist dafür
ein gutes Beispiel.

Die Landstraße 545 ist vom Land NRW seit Jahren im Focus. Begonnen haben
die Arbeiten in Bünde. Von dort haben sich die Bauarbeiter Jahr für Jahr
weiter vorgearbeitet. Nach der Fertigstellung der Eilshauser
Ortsdurchfahrt ist die Planung für Lippinghausen in Angriff genommen
worden. Danach geht es weiter mit Sundern. Die Sunderaner Ortsdurchfahrt
hat in diesem Jahr unter dem strengen Winter besonders gelitten.

"Der Aus- und Umbau der L 545 ist wichtig. Auch bei knappen Kassen muss
das hier begonnene fortgeführt werden. Das führt auch dazu, dass die
Anlieger, die von dem vielen Verkehr ohnehin belastet sind, etwas
entlastet werden. Nicht zu vergessen ist auch der Konjunkturimpuls.
Gerade im Straßen- und Kanalbau sind die mittelständischen Unternehmen
mit ihren Mitarbeitern gefordert", meinte Dahm.