Pressemitteilung:
AWO begleitet Bürger lebenslang
Christian Dahm informiert sich
Enger. Landtagskandidat Christian Dahm zeigt sich beeindruckt von den Leistungen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Kreis Herford. Sie demonstriere, wie gut es gelingen könne Menschen dazu zu bewegen sich umeinander zu kümmern.Der AWO-Kreisvorsitzende Norbert Wellmann und Geschäftsführer Günter Busse informierten Christian Dahm in der AWO-Zentrale in Enger über den aktuellen Stand der Arbeit in den 23 AWO-Einrichtungen im Kreis und der AWO Service GmbH. Die AWO hat im Kreis Herford rund 2.500 Mitglieder in den 27 Ortsvereinen und mehr als 400 Ehrenamtliche, sowie 750 Angestellte. Die beiden Sprecher der gemeinnützigen Mitgliederorganisation stellten Christian Dahm auch die Zukunftspläne wie dem Neubau zur Erweiterung des Wohnheims Spatzenberg, für Menschen mit autistischen Störungen vor. „Die Arbeit der Einrichtungen zeigt, wie wichtig es ist, dass soziale Strukturen nicht abreißen. Die AWO begleitet die Menschen vom Kinderhort bis in hohe Alter und in der Pflege“, betont Christian Dahm. Norbert Wellmann sieht als SPD-Kreistagsmitglied auch die Probleme, mit denen auch die AWO als Service- und Pflegedienstleister zu tun hat. Kreisweit gebe einen Überhang an stationären Pflegeplätzen von bis zu 20 Prozent mit entsprechendem Leerstand in den Heimen. Das bekomme auch die Arbeiterwohlfahrt zu spüren. Projekte mit Zukunft sehen Wellmann und Geschäftsführer Busse bei Seniorenhausgemeinschaften und Mehrgenerationenhäusern. „Wenn die Menschen im Alter gemeinsamen wirtschaften, zusammen kochen und einer Art Haushaltsgemeinschaft führen, hebt das die Lebensqualität“, erläutert Günter Busse und verweist auf erfolgreiche Projekte in Spenge und Löhne. In den Hausgemeinschaften sind die Senioren normale Mieter in Gebäuden für höchstens zehn Bewohner. Sie werden durch den ambulanten Pflegedienst der AWO versorgt und beim Tagesablauf von Hauswirtschaftshilfen nach Bedarf unterstützt.






