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<title>Christian Dahm</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
<language>DE</language>
<copyright>(c) 2012 www.christian-dahm.de</copyright>
<managingEditor>info@christian-dahm.de (Christian Dahm)</managingEditor>
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	<title>&quot;Christian Dahm informiert - Aktuelles aus meinen Wahlkreis&quot; - Ausgabe 3</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115460.html</link>
	<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
 
heute &#252;bersende ich Ihnen meinen dritten Newsletter &#8222;Christian Dahm informiert &#8211; Aktuelles aus meinen Wahlkreis&#8220; mit meinen Aktionen zur Landtagswahl in NRW.
 
Es sind noch drei Tage bis zur Wahl. Es gilt jetzt alle Kr&#228;fte zu mobilisieren. Wahlprognosen sind noch lange keine W&#228;hlerstimmen. Ich m&#246;chte gerne meine Arbeit in D&#252;sseldorf fortsetzen und mich f&#252;r Sie und die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger im Kreis Herford einsetzen.
 
Wir brauchen klare Verh&#228;ltnisse in Nordrhein-Westfalen damit Hannelore Kraft Ministerpr&#228;sidentin bleibt. Gehen Sie deshalb am Muttertag zur Wahl und nehmen Sie ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mit.
 
Viel Spa&#223; beim Lesen!
 
Ihr
 
Christian

#Zum Download des Newsletters bitte auf &quot;Weiterlesen&quot; oder die &#220;berschrift klicken.#]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115460.html</guid>
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<item>
	<title>SGK zum Urteil aus M&#252;nster: &quot;Gesetz zum Ausgleich der Einheitslasten verfassungswidrig&quot;</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115237.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Erneut scheiterte ein Gesetz der ehemaligen schwarz-gelben Landesregierung vor dem Verfassungsgerichtshof. Die Regierung R&#252;ttgers wollte auch bei der Abrechnung der Lasten der Deutschen Einheit die St&#228;dte und Gemeinden in NRW ein weiteres Mal &#252;ber den Tisch ziehen. Es ist sehr gut, dass dieser Griff in die Kassen der Kommunen durch die h&#246;chsten Richter des Landes gestoppt wurde.&#8220; Der Vorsitzende der SPD-Kommunalen in NRW (SGK), Gelsenkirchens OB Frank Baranowski, ist erfreut &#252;ber das heutige Urteil des Verfassungsgerichtshofes (VGH) in M&#252;nster.

91 St&#228;dte und Gemeinden hatten Verfassungsbeschwerde gegen das Einheitslastenabrechnungsgesetzes (ELAG) eingereicht und bekamen heute durch die h&#246;chsten Richter des Landes Recht. Das Gesetz war noch unter der Regierung von J&#252;rgen R&#252;ttgers (CDU) gemeinsam mit dem damaligen Innenminister Wolf (FDP) im Jahr 2010 auf den Weg gebracht worden und ist f&#252;r Baranowski &#8222;ein erneuter Beleg der Kommunalfeindlichkeit von CDU und FDP.&#8220; 

In der m&#252;ndlichen Urteilsbegr&#252;ndung f&#252;hrte der Pr&#228;sident des Verfassungsgerichtshofs Dr. Bertrams aus: &#8222;Die neue Einheitslastendefinition des Einheitslastenabrechnungsgesetzes verletzt die kommunale Finanzausstattungsgarantie, weil den Kommunen dadurch Mittel vorenthalten werden, die ihnen kraft Bundesrechts zustehen.&#8220;]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>Matthias Platzeck stimmt die SPD auf Erfolg ein</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115120.html</link>
	<description><![CDATA[VON HARTMUT BRAUN
Kreis Herford: Der Gast aus Potsdam gibt sich als gro&#223;er Optimist: &#8222;Warum sollte bei Euch nicht mal wieder eine Vier vorn stehen&#8220;, sagt Mathias Platzeck den knapp 200 Delegierten und G&#228;sten im Hiddenhauser B&#252;rgerhaus. 40 Prozent f&#252;r die SPD? Im Jahr 2012? &#8222;Warum nicht&#8220;, sagt Platzeck: &#8222;Johannes Rau hat an einem Muttertag sogar mal die absolute Mehrheit geholt.&#8220;

N&#228;chsten Sonntag ist NRW-Wahl und Muttertag. Und zuf&#228;llig ist neun Tage vorher der Termin f&#252;r den SPD-Kreisparteitag. Da sollte es eigentlich um Wahlen und in die Zukunft weisende Antr&#228;ge gehen.

Doch jetzt ist Wahlkampf. Also h&#228;lt statt des Sozialprofessors Strohmeyer der brandenburgische Regierungschef &#8211; und bekennende Fan von NRW und Johannes Rau &#8211; die Hauptrede.

Platzeck macht das locker, im Plauderton und mit einfachen S&#228;tzen ohne gr&#246;&#223;eren Tiefgang. Damit trifft er den richtigen Ton f&#252;r seine Zuh&#246;rer.

Das B&#252;rgerhaus ist eigentlich zu klein f&#252;r so viele Leute. &#8222;Ganz sch&#246;n kuschelig&#8220;, findet der alte und neue Kreisvorsitzende Stefan Schwartze das.

Nur einmal wird Platzeck richtig b&#246;se: Als er auf den vom CDU-Spitzenkandidaten angestrengten &#8222;ungeordneten Ausstieg&#8220; aus der Solarf&#246;rderung zu sprechen kommt. &#220;ber Parteigrenzen hinweg habe die Politik in den neuen L&#228;ndern Norbert R&#246;ttgen davor gewarnt. Jetzt gingen Tausende Jobs verloren. Platzeck: &#8222;Ich hoffe doch sehr, dass der Euch erspart bleibt.&#8220;]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115120.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Christian Dahm beim &#8222;roten Grill&#8220;  </title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115118.html</link>
	<description><![CDATA[Hiddenhausen (alex). Der &#8222;rote Grill&#8220; der SPD in Hiddenhausen war zwar verregnet, lockte am Samstagnachmittag dennoch rund 30 Politikinteressierte auf den Dorfplatz in Hiddenhausen. Sie diskutieren mit dem SPD-Landtagskandidaten Christian Dahm und Ortsvereinsvorsitzendem Johannes Wilhelmstrop &#252;ber die bevorstehende Wahl und lokale Politik.

Christian Dahm sagte, er w&#252;nsche sich neben dem erneuten Einzug in den Landtag vor allem eine hohe Wahlbeteiligung. Acht Tage vor der NRW-Landtagswahl versch&#228;rfte Dahm den Ton gegen&#252;ber den politischen Mitbewerbern. Er w&#252;nscht sich nach eigenem Bekunden, dass FDP und Linke nicht wieder in den Landtag einziehen: &#8222;Ich hoffe, die W&#228;hler strafen diese beiden Parteien ab. Neuwahlen waren gar nicht notwendig.&#8220;

Die kommenden Tage werden noch einmal arbeitsam f&#252;r Dahm. Jeden Tag ein halbes Dutzend Termine in Firmen, vor Einkaufzentren und auf Wochenm&#228;rkten. Er wird den Wahltag am 13. Mai zusammen mit seiner Ehefrau Christiane bei einem gemeinsamen Fr&#252;hst&#252;ck beginnen. &#8222;Und abends trinken wir dann im Herforder Kreistag ein Bier &#8211;  so oder so&#8220;, sagt er mit etwas schelmischem L&#228;cheln.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115118.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#187;Lieber Kl&#246;ppel als Kachelmann&#171;</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115061.html</link>
	<description><![CDATA[Von B&#228;rbel Hillebrenner
Herford (HK). Zeit ist Luxus f&#252;r Christian Dahm. Als er 2010 erstmals in den NRW-Landtag einzog, h&#228;tte er nie gedacht, dass Landespolitik ein Sieben-Tage-Job ist. Und trotzdem: &#187;Ich bin immer noch begeistert, was man in D&#252;sseldorf f&#252;r die Menschen in ihrer Heimat bewegen kann. Und diese Arbeit will ich fortsetzen.&#171;

Christian Dahm sitzt zu Hause auf dem Sofa, genie&#223;t den Kaffee und den leckeren Kuchen. &#187;Das ist selten geworden&#171;, sagt seine Frau Christiane (53) und ihr Mann f&#252;gt gleich an: &#187;Ich komme nicht mehr zum Lesen, leider, und Fernsehen, na ja. Gut, dass so tolle Filme nicht gezeigt werden.&#171; Der bisherige SPD-Landespolitiker hatte sich aber 2010, zur letzten Landtagswahl, auch viel Verantwortung auf die Schultern geladen: Er engagierte sich nicht nur in D&#252;sseldorf, er blieb auch Ratsmitglied in Vlotho-Exter und sogar SPD-Fraktionsvorsitzender. Bis heute. Warum tut er sich sowas an? &#187;Erstmals habe ich ein Direktmandat geholt, das verpflichtet. Und ich finde es spannend, den Menschen zu helfen, ihnen Zeit zu schenken, ihre Sorgen und N&#246;te zu h&#246;ren - und dann tats&#228;chlich f&#252;r sie etwas zu bewegen. Wenn ich dann eine Dankes-Mail bekomme, das ist ein tolles Gef&#252;hl.&#171; ]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 05 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115061.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Matthias Platzeck spricht beim SPD-Kreisparteitag vor 160 Delegierten</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115060.html</link>
	<description><![CDATA[Matthias Platzeck, Ministerpr&#228;sident des Landes Brandenburg, war am Freitagabend zu Besuch beim SPD-Kreisparteitag im B&#252;rgerhaus Lippinghausen. Nachdem Platzeck bereits in Bielefeld und G&#252;tersloh geredet hatte, sprach er zu 160 Delegierten aus dem Kreis Herford. &#187;Alle Leute, die mir auf den Pl&#228;tzen hier in OWL begegnet sind, hatten entweder keine Lust, mir die Wahrheit zu sagen, oder ihr holt bei der Wahl 90 Prozent&#171;, sagte der Ministerpr&#228;sident an die Genossen gewandt. Selten habe er eine &#187;so positive Grundstimmung&#171; erlebt. Platzeck erkl&#228;rte, Hannelore Kraft habe in den vergangenen Monaten eine sehr gute Arbeit geleistet. Er sei daher zuversichtlich, dass die SPD am 13. Mai wieder beide heimische Wahlkreise gewinne. Lobende Worte fand Platzeck f&#252;r die Abschaffung der Studiengeb&#252;hren in NRW (&#187;Studiengeb&#252;hren sind komplett unsozial&#171;). N&#246;tig sei eine vorsorgende Politik: &#187;Der Sozialstaat muss weiter aus- und umgebaut und mit einer vorsorgenden Komponente versehen werden. Bildung von Anfang an f&#252;r alle ist ein Gebot der &#246;konomischen Vernunft.&#171; Er sei dankbar, dass Hannelore Kraft sich dieses Thema auf die Fahnen geschrieben habe. Das von der CDU geplante Betreuungsgeld f&#252;r Kleinkinder d&#252;rfe nicht das Licht der Welt erblicken. &#187;Das Geld fehlt uns sonst an anderer Stelle zum Kita-Ausbau.&#171; Der Kreisparteitag war bei Redaktionsschluss nicht beendet. Ein weiterer Bericht folgt. Das Foto zeigt Matthias Platzeck (Zweiter von rechts) mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Schwartze sowie den Landtagskandidaten Christian Dahm und Angela L&#252;ck (von links). Schwartze wurde bei der Versammlung mit 156 Stimmen als SPD-Kreisvorsitzender best&#228;tigt. ]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 05 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115060.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#8222;Ungerechtigkeiten &#228;rgern mich&#8220;</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115059.html</link>
	<description><![CDATA[VON BARBARA GLOSEMEYER
Kreis Herford. Wei&#223;es Hemd, blaue Jeans &#8211; entspannt sitzt Christian Dahm auf der Terrasse seines Hauses in Exter, seine Frau Christiane serviert Kaffee und Kuchen. &#8222;Hier kann ich mich am besten erholen, nachdenken und Ideen sammeln&#8220;, sagt der 48-J&#228;hrige. In diesen Wochen bleibt allerdings kaum Zeit daf&#252;r. Ein Termin jagt den n&#228;chsten. Denn am 13. Mai m&#246;chte der geb&#252;rtige Herforder zum zweiten Mal f&#252;r die SPD im Wahlkreis I (Herford, Hiddenhausen und Vlotho) in den nordrhein-westf&#228;lischen Landtag einziehen.

Gern w&#252;rde er ankn&#252;pfen an seinen Wahlerfolg 2010, als er aus dem Stand 45,4 Prozent der Zweitstimmen bekam und damit zehn Prozent mehr als seine Partei auf Landesebene. Ein pers&#246;nlicher Erfolg? &#8222;Das m&#252;ssen andere beurteilen&#8220;, sagt Christian Dahm zur&#252;ckhaltend, aber nat&#252;rlich sei es so, dass &#8222;Abgeordnete von der Partei aufgestellt, aber von Menschen gew&#228;hlt werden&#8220;.

Die letzten 20 Monate als Landtagsabgeordneter hat er als &#8222;lebensbereichernd&#8220; empfunden, auch weil er &#8222;viele Menschen kennengelernt hat und viele landespolitische Themen mitgestalten&#8220; konnte. Und es mache ihm &#8222;immer noch ziemlich viel Spa&#223;&#8220;, sich auch auf kommunalpolitischer Ebene in Vlotho ehrenamtlich zu engagieren und Kontakt zu halten zu den Menschen in seinem Wahlkreis, &#8222;weil man da h&#246;rt, wo die Schwierigkeiten wirklich liegen und manchmal mit kleinen Mitteln helfen kann&#8220;.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 05 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115059.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Sch&#252;ler sorgen sich um Studienpl&#228;tze</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115058.html</link>
	<description><![CDATA[VON NADINE SCHWAN
Vlotho . &#8222;Wer von Ihnen war schon mal in einer G8-Klasse?&#8220;, fragt Charlotte Frodermann. Christian Dahm (SPD) und Andreas H&#246;ltke (Die Linke) melden sich. &#8222;Danke&#8220;, sagt die 17-J&#228;hrige knapp und setzt sich wieder. Die Probleme mit dem Turbo-Abitur und mangelnde Studienpl&#228;tze: Das sind die Hauptthemen, mit denen die Sch&#252;ler im Weser-Gymnasium die Politiker l&#246;chern.

Die Landtagskandidaten aus dem Wahlkreis 90 Christian Dahm (SPD), Dirk Fenner (CDU), Burkhard Weigang (FDP), Maik Babenhauserheide (Gr&#252;ne), Andreas H&#246;ltke (Die Linke) und Hannes Gesmann (Piraten) stellen sich bei einer Podiumsdiskussion den Fragen der Sch&#252;ler.

Besonders das eine Jahr weniger bis zum Abitur scheint die Sch&#252;ler im WGV zu wurmen. Immer wieder fragen sie danach: &#8222;Warum haben Sie das eingef&#252;hrt? Wie wollen Sie die Lehrpl&#228;ne &#228;ndern? Gibt es f&#252;r den Doppelabiturjahrgang gen&#252;gend Studienpl&#228;tze?&#8220;

&#220;ber den &#220;bergang von G9 zu G8 sind sich die Kandidaten einig: Er ist holprig. &#220;ber den Sinn jedoch nicht. Dirk Fenner h&#228;lt den Schritt f&#252;r notwendig. Seine Begr&#252;ndung: &#8222;Wir m&#252;ssen im internationalen Vergleich mithalten. Es tut mir leid, aber dazu geh&#246;rt leider auch eine k&#252;rzere Schulzeit.&#8220;

Christian Dahm dagegen: &#8222;Ich halte nichts von G8, ein Zur&#252;ck gibt es nicht mehr, also m&#252;ssen wir es jetzt anpassen.&#8220;]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>Sorge um die Wirtschaftlichkeit</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115057.html</link>
	<description><![CDATA[Vlotho (VZ). B&#252;rgermeister und Fraktionsmitglieder der SPD aus Bad Oeynhausen, L&#246;hne, Herford, Porta Westfalica und Vlotho haben sich in Vlotho mit Betriebsr&#228;ten von Eon &#252;ber die Zukunft des Strommarktes ausgetauscht. Eingeladen hatte die SPD.

Nicht alle St&#228;dte und Gemeinden sind heute noch Aktion&#228;re des Energiekonzerns Eon. &#187;Viele St&#228;dte haben wie Vlotho in Zeiten anderer politischer Mehrheiten vor zehn Jahren leichtfertig ihre Anteile verkauft und sind heute interessiert, ihre Stadtwerke zu erhalten und &#252;ber das Stromnetz selbst zu bestimmen&#171;, erkl&#228;rte Christian Dahm, Vorsitzender der Vlothoer SPD-Fraktion.

In der Weserstadt waren die Eon-Betriebsr&#228;te Heike Heine, Dieter Adolph und Bernd Usling anwesend. Die Ratsmitglieder waren sich einig, dass das, &#187;was in regionale, kommunale Hand geh&#246;rt, von der Familie der St&#228;dte und Gemeinden auch genommen werden&#171; m&#252;sse. Das sei eine Pflichtaufgabe, betonte der L&#246;hner Fraktionsvorsitzende Wolfgang B&#246;hm.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115057.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#187;Ich hab da mal 'ne Frage&#171;</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115056.html</link>
	<description><![CDATA[Von Meike Sasse
Herford (HK). Podiumsdiskussion im Wilhelm-Normann-Berufskolleg: Die Landtagskandidaten Dirk Fenner (CDU), Maik Babenhauserheide (Gr&#252;ne), Christian Dahm (SPD) und Andreas H&#246;ltke (Die Linke) haben sich den Fragen der Sch&#252;ler gestellt. 

F&#252;r Hannes Gesmann, den Kandidaten der Piraten, war Nils Kenneweg erschienen. Zur Einstimmung hatte jeder Kandidat zwei Minuten Zeit, sich und seinen Werdegang vorzustellen. Dabei erntete vor allem der Kandidat der CDU, Dirk Fenner, viel Applaus, denn er war selber f&#252;nf Jahre lang Sch&#252;ler des Wilhelm-Normann-Berufskollegs. Danach stellten die Moderatorinnen Miriam S&#246;ling, Leiterin der Fachkonferenz Wirtschaft/Politik, und Annegret Deimel, Fachbereichsleiterin Sprachen, den Kandidaten unterschiedliche Fragen zu einem Thema. Anschlie&#223;end konnten die Sch&#252;ler in der voll besetzten Pausenhalle ihre Fragen los werden: &#187;Ich hab da mal 'ne Frage.&#171;

#Arbeitsmarkt und Minijobs#
Dirk Fenner machte hier ganz klar, dass die CDU einen vom Staat vorgegebenen Mindestlohn ablehnt. Seiner Meinung nach sollten die Tarifparteien faire L&#246;hne aushandeln. Anders sehen das die Vertreter der anderen drei Parteien. Christian Dahm fordert einen Mindestlohn: &#187;Die Menschen m&#252;ssen von ihrer Arbeit leben k&#246;nnen. Maik Babenhauserheide von den Gr&#252;nen erg&#228;nzt, dass auch im Bereich der erneuerbaren Energien Arbeitspl&#228;tze geschaffen werden sollten. 
Die Piraten fordern ein bedingungsloses Grundgehalt f&#252;r alle Menschen von 800 Euro, egal ob sie arbeiten oder nicht. &#187;Wer mehr Geld braucht, kann sich das dann dazu verdienen&#171;, sagt Nils Kenneweg. ]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>Reden, bis der Gong kommt</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115055.html</link>
	<description><![CDATA[Von Joachim Burek
Vlotho (VZ). Einen Vorgeschmack auf das Rededuell zwischen Hannelore Kraft und Norbert R&#246;ttgen am Abend haben die Sch&#252;ler im Weser-Gymnasium am Montagnachmittag bekommen. Dort lieferten sich die Landtagswahl-Kandidaten im Wahlkreis 90 Herford 1 einen fairen verbalen Schlagabtausch.

F&#252;r die sachliche Atmosph&#228;re sorgte das strenge Regiment der beiden Moderatorinnen. Die Sch&#252;lersprecherinnen Alev Ayhan und Marileen Stallmeier beendeten konsequent und un&#252;berh&#246;rbar mit einem Gong die Redezeit jedes Politikers, wenn 90 Sekunden &#252;berschritten waren. Dennoch schaffte es der erfahrene &#187;Politprofi&#171; Christian Dahm, gleich in der Vorstellungsrunde seine Redezeit zu &#252;berziehen.
Im Gro&#223;en und Ganzen gelang es aber in der fast zweist&#252;ndigen Debatte, die Redebegeisterung der Kandidaten in die zeitlich begrenzte Bahnen zu lenken. 

Zu Beginn hatte Schulleiter J&#246;rg Twele die sechs Kandidaten, Dirk Fenner (CDU), Christian Dahm (SPD), Maik Babenhauserheide (Gr&#252;ne), Burkhard Weigang (FDP), Andreas H&#246;ltke (Linke) und Hannes Gesmann (Piraten) im Weser-Gymnasium willkommen gehei&#223;en. Seinen Dank sprach der Schulleiter auch den Sch&#252;lersprecherinnen, ihrem Team und Lennart Domnik aus, die die Veranstaltung unter dem Motto &#187;Wer bekommt unseren Platz in D&#252;sseldorf?&#171; mit auf die Beine gestellt hatten.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/115055.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Orchester retten, Netz &#252;bernehmen</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114601.html</link>
	<description><![CDATA[VON THOMAS HAGEN
Herford. Die Sozis haben das Feiern in lockerer Runde nicht verlernt. Donnerstagabend hatten Stadtverband und Ratsfraktion erstmals zum Fr&#252;hlingsfest &#8211; statt Neujahrsempfang &#8211; eingeladen. 180 G&#228;ste aus allen Bereichen des &#246;ffentlichen Lebens waren eingeplant, fast so viele konnte Fraktionschef Horst Heining im Theaterfoyer begr&#252;&#223;en.

Der Ort besa&#223; denn auch Symbolcharakter. In seiner Rede machte B&#252;rgermeister Bruno Wollbrink deutlich: &#8222;Die Kulturst&#228;tten unserer Stadt sind uns wichtig und wir werden sie erhalten. Unser Theater ist nun 50 Jahre alt und kann sich immer noch sehen lassen.&#8220; In Sachen Musik-Kultur wurde Wollbrink deutlich: &#8222;Wir m&#252;ssen die Nordwestdeutsche Philharmonie auf sichere finanzielle F&#252;&#223;e stellen. Wenn uns das als Sitzkommune nicht gelingt, w&#228;re das ein Armutszeugnis f&#252;r die gesamte Region.&#8220;

Die NWD gelte nicht nur in Fachkreisen als bestes Landesorchester, die Region OWL m&#252;sse sich als Solidarpakt verstehen und alle Kommunen m&#252;ssten ihre Mitgliedsbeitr&#228;ge zahlen. &#8222;Schon der &#246;ffentliche Zuspruch macht deutlich, welchen Stellenwert das Orchester bei uns hat&#8220;, sagte Wollbrink.

Hier sicherte der Landtagsabgeordnete Christian Dahm, der trotz Fr&#252;hjahrsgrippe tapfer angetreten war, zu: &#8222;Die 2,3 Millionen Euro Unterst&#252;tzung aus dem Landeshaushalt sind der NWD auch weiterhin sicher.&#8220;]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114601.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Politk-Talk bei Bratwurst und Bier</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114404.html</link>
	<description><![CDATA[Enger: Es tr&#246;pfelt aus wolkenverhangenen Himmel auf den Roten Grill der SPD Enger Nord, doch die Stimmung ist ausgelassen. &#8222;Wir sind sehr zufrieden. Viele G&#228;ste sind gekommen, um mit uns &#252;ber Kommunal- und Landespolitik zu diskutieren&#8220;, so das &#246;rtliche Ratsmitglied Ann Christin Klute. Die Menschen am Minden-Weseler-Weg schauen neugierig aus dem Fenster oder aus vorbeifahrenden Autos und viele kommen raus, um zu schauen, was dort passiert. Am Roten Grill brutzeln W&#252;rstchen und die ersten Diskussionen bei Pils und Cola drehen sich um Sorgen, N&#246;te und W&#252;nsche an die Politiker. 

Diskutiert wurde auch mit einigen Mitgiedern der &#246;rtlichen L&#246;schgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Enger Nord. Der in K&#252;rze anstehende Bau der Fahrzeughalle f&#252;r die L&#246;schgruppe sowie die Beschaffung des neuen Fahrzeugs waren ebenso Thema wie die Erwerb eines sogenannten Feuerwehrf&#252;hrerscheins. &#8222;Das Land wird  in den kommenden zehn Jahren der Erwerb von  F&#252;hrerscheinerweiterungen C1  mit rund 3,6 Mio. &#8364; bezuschussen. Ein geringer Eigenbetrag muss von den Kammeradinnen und Kameraden allerdings  selbst erbracht werden. Daf&#252;r kann dieser Feuerwehrf&#252;hrerschein dann auch privat f&#252;r zivile Fahrzeuge genutzt werden und beschr&#228;nkt sich nicht nur auf Einsatzfahrzeuge, so Christian Dahm, der sich im Landtag f&#252;r diese Regelung eingesetzt hatte. &#8222;Das ist  ein guter Kompromiss, der auch der Feuerwehr im Kreis Herford zu Gute kommen wird&#8220;, so Dahm,der im Innenausschuss auch f&#252;r die Belange der Feuerwehren t&#228;tig war.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114404.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Roter Kandidat mag gelbe Wurst-Punkte nicht</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114152.html</link>
	<description><![CDATA[VON ALEXANDER JENNICHES
Hiddenhausen. Beim Roten Grill des SPD-Ortsvereins Eilshausen standen Ehrungen und eine Wahlkampfrede des Landtagswahl-Kandidaten Christian Dahm auf dem Programm.

Dahm zeigte sich in Wahlkampfstimmung und sagte mit einem Augenzwinkern Richtung FDP: &#8222;Mir gef&#228;llt die rote Bratwurst hier heute sehr gut! Was mich st&#246;rt, sind die gelben Punkte darauf. Und die st&#246;ren mich in unserer Politik ebenfalls!&#8220; Christian Dahm lie&#223; die Tage der NRW-Landtagsaufl&#246;sung im M&#228;rz noch einmal Revue passieren und schilderte, wie &#252;berraschend das Ereignis auch f&#252;r ihn und seine Kollegen gewesen sei. Ebenso sprach er &#252;ber die Sorgen, die die Abgeordneten umtrieben h&#228;tten: &#8222;Wir mussten auf einmal in k&#252;rzester Zeit &#252;ber unseren eigenen Arbeitsplatz und die Arbeitspl&#228;tze unserer Mitarbeiter entscheiden.&#8220; Denn wo keine Abgeordneten mehr seien, fehle auch ein ganzer Stab von Helfern. Die SPD-Fraktion im Landtag hat nach den Worten von Christian Dahm 28 Mitarbeiter, deren Arbeitsvertrag nun zun&#228;chst bis Ende Mai befristet ist.

Dahm strich die Errungenschaften des SPD-gef&#252;hrten Kabinetts unter Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft heraus und sagte, die Landesregierung habe in 20 Monaten Amtszeit ein Investitionsprogramm zum U3-Ausbau bis 2013 in H&#246;he von 400 Millionen Euro aufgelegt.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114152.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#8222;Wir beantragen Verl&#228;ngerung&#8220;</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114077.html</link>
	<description><![CDATA[VON SILKE GENSICKE
Herford. Rote Rosen, ein Aktions-Stand mit kleiner B&#252;hne und eine volksnahe Politikerin sorgten auf dem Alten Markt f&#252;r Wahlkampf-Atmosph&#228;re. Aufmerksam lauschten die Menschen den Worten von Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft. An der Seite von Christian Dahm, Landtagskandidat der SPD, stellte sich die Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten den Fragen der B&#252;rger.

&#8222;Zwei Jahre lang haben wir dieses Land regiert. Das war nicht immer einfach, aber wir w&#252;rden gerne eine Verl&#228;ngerung beantragen&#8220;, sagte Kraft. Mehr als 250 Menschen hatten sich versammelt und verfolgten die Stra&#223;enwahlkampf-Aktion der Landesvorsitzenden. Mit einem Strau&#223; roter Rosen im Arm mischte sich Kraft nach ihrer halbst&#252;ndigen Ansprache unter die Leute. Offen, mit lobenden Worten, aber auch kritisch begegneten die W&#228;hler der SPD-Spitzenkandidatin. &#8222;Mich interessiert, was sie von dem Betreuungsgeld h&#228;lt&#8220;, sagte Besucherin Elisabeth Sch&#252;rmann und hoffte, Kraft nach dem CDU-Vorschlag fragen zu k&#246;nnen. Aber auch mit der Abschaffung der Studiengeb&#252;hren in NRW dank der SPD ist die Herforderin nicht einverstanden.

Mit einem konkreten Anliegen sprach die Mutter eines 25-j&#228;hrigen Sohnes die Ministerpr&#228;sidentin an. Schon seit l&#228;ngerer Zeit bem&#252;he sich dieser in Ostwestfalen um einen Studienplatz mit der Fachrichtung Technik. Bisher vergeblich. &#8222;Er soll es an den Universit&#228;ten in Ostdeutschland, beispielsweise in Greifswald, versuchen. Auch wenn es zu Hause sch&#246;n ist, darf man diesen Weg nicht scheuen&#8220;, riet Kraft.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>Alle unter einem Dach</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114074.html</link>
	<description><![CDATA[VON SILKE GENSICKE
Herford. Das Mehrgenerationenhaus &#8222;Alte Schule Ottelau&#8220; macht seinem Namen alle Ehre. T&#252;r an T&#252;r wohnen im umgebauten Schulgeb&#228;ude Menschen mit und ohne Behinderung, alleinstehende Senioren oder Paare, ebenso wie alleinerziehende M&#252;tter mit Kindern. Unter dem Motto &#8222;Starke Leistung f&#252;r jedes Alter&#8220;, wurde der Wohnkomplex offiziell er&#246;ffnet.

Hell und freundlich, mit gro&#223;em Balkon, barrierefreiem Bad und K&#252;chen-Nische sind die 20 Wohnungen im Mehrgenerationenhaus (MGH) &#8222;Alte Schule Ottelau&#8220; ausgestattet. Vier Jahre dauerte die Verwandlung vom bauf&#228;lligen Schulkomplex bis hin zum modernen Wohngeb&#228;ude. &#8222;Die Bewohner leben hier nicht anonym nebeneinander, sie kennen sich und sind f&#252;reinander da&#8220;, sagt Ralf Hoffmann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Deutschen Roten Kreuzes f&#252;r den Kreis Herford. Nicht nur im Alltag packen die Nachbarn tatkr&#228;ftig mit an. Auch in der Bauphase halfen Jung und Alt mit. &#8222;Gemeinsam haben wir ein Wohnmodell erschaffen, das bundesweit einzigartig ist&#8220;, sagt Hoffmann.

Rund 2,2 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert. Mit insgesamt 1,1 Millionen Euro f&#246;rderte das Land Nordrhein-Westfalen die Umsetzung des MGH. Das deutsche Hilfswerk unterst&#252;tzte das Vorhaben mit 400.000 Euro und mit 800.000 beteiligte sich das Deutsche Rote Kreuz. &#8222;Die Kosten und M&#252;hen haben sich gelohnt. Hier ist etwas entstanden, dass bundesweit als Vorbild dienen sollte&#8220;, sagt Dr. G&#252;nther Horzetsky, Staatssekret&#228;r im Ministerium f&#252;r Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114074.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Nicht ausgrenzen, eingliedern</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114071.html</link>
	<description><![CDATA[VON DIRK WINDM&#214;LLER
L&#246;hne. Josef Neumann braucht kein Manuskript. Mit viel Wissen bringt er den Besuchern in der AWO-Tagesst&#228;tte Krellstra&#223;e sein Herzensthema n&#228;her. Die Integrationen Behinderter. Neumann war auf Einladung der SPD-Landtagskandidaten Angela L&#252;ck und Christian Dahm nach L&#246;hne gekommen.

Das war knapp. Die Abstimmung &#252;ber einen Aktionsplan stand schon auf der Tagesordnung f&#252;r die Landtagssitzung. Dort sollten wichtige Regelungen f&#252;r die Integration behinderter Kinder in den Schulalltag beschlossen werden. So weit kam es nicht. Wenige Stunden vor der Abstimmung l&#246;ste sich der Landtag auf.

Josef Neumann erz&#228;hlt die Geschichte zwar mit einem Schmunzeln, aber nat&#252;rlich ist er auch entt&#228;uscht, dass so knapp vor einem n&#228;chsten wichtigen Schritt die Signale auf Stopp stehen. Allerdings wird es beim n&#228;chsten Schritt in Richtung Umsetzung des Fernzieles Inklusion nur eine Verz&#246;gerung geben. Eine Mehrheit kommt wohl auch im neuen Landtag zustande.

Unter Inklusion verstehen die Fachleute den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern. &#8222;Da hat Deutschland noch einen weiten Weg vor sich&#8220;, sagt Neumann. Mittelfristig sollen F&#246;rderschulen zum gro&#223;en Teil wegfallen. Allerdings gibt es auch Grenzen des gemeinsamen Unterrichts. &#8222;Jedem Verantwortlichen ist klar, dass niemand unter die R&#228;der kommen darf.&#8220; Das betreffe gerade Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler mit Schwerst- und Mehrfachbehinderungen. Das sieht auch die L&#246;hner Landtagskandidatin Angela L&#252;ck so. &#8222;Es wird weiterhin Kinder geben, die nicht in eine Regelschule gehen k&#246;nnen.&#8220;]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/114071.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Hannelore Kraft am kommenden Freitag auf dem Alten Markt in Herford</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/113696.html</link>
	<description><![CDATA[Herford: Wahlkampf f&#252;r klare Mehrheiten in NRW, dass ist die Zeit der Aktionen und Infost&#228;nde in den Innenst&#228;dten. Auch Hannelore Kraft, Ministerpr&#228;sidentin und Spitzenkandidatin der NRW SPD, l&#228;sst es sich nicht nehmen und geht auf Einladung des heimischen SPD-Landtagskandidaten Christian Dahm gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen auf die Stra&#223;e, um ins B&#252;rgergespr&#228;ch zu kommen.
Am Freitag, den 20.04.2012 von 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr wird Hannelore Kraft gemeinsam mit Christian Dahm in der Herforder Innenstadt w&#228;hrend des Stra&#223;enwahlkampfes Rosen verteilen und den Kontakt zu den B&#252;rgern suchen.
Los geht es auf dem Alten Markt in Herford. Interessierte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/113696.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Neues Nager-Domizil eingeweiht  </title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/113665.html</link>
	<description><![CDATA[Von Verena Insinger
Vlotho (VZ). Ein K&#252;hlschrank voller Karotten, eine Schublade voller Heu und ganz viel Platz: Das bietet die neue so genannte Kleintierh&#252;tte auf dem Gel&#228;nde des Tierheims Eichenhof. Am Samstag wurde das Nager-Domizil offiziell eingeweiht. 

Wie es bei standesgem&#228;&#223;en Neuer&#246;ffnungen &#252;blich ist, wurde vor dem ersten Eintritt ein Band, das vor die T&#252;r gespannt war, feierlich zerschnitten. In diesem Fall setzten SPD-Landtagskandidatin Angela L&#252;ck, SPD-Landtagskandidat Christian Dahm und Gernot Gr&#252;bbel, Inhaber der gleichnamigen Holzbaufirma, die Schere an. Die Drei machten gemeinsam mit Erwin Doerr, erster Vorsitzender des Tierschutzverein Vlotho und Umgebung, den Weg frei f&#252;r die geladenen G&#228;ste aus Politik und Wirtschaft. ]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/113665.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Land gibt Mittel f&#252;r Kita-Investitionen im Kreis und in der Stadt Herford frei</title>
	<link>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/112976.html</link>
	<description><![CDATA[Kreis Herford/Stadt Herford: Die Landesregierung gibt die Investitionsf&#246;rdermittel f&#252;r Betreuungspl&#228;tze der unterdreij&#228;hrigen Kinder sowohl im Kreisjugendamt als auch im st&#228;dtischen Jugendamt Herford auch ohne den verabschiedeten Landeshaushalt frei.

&#8222;Damit verhindern wir, dass der dringend erforderliche Ausbau von Pl&#228;tzen in den Kitas nach der Aufl&#246;sung des Landtages mehrere Monate ins Stocken ger&#228;t&#8220;, so SPD-Landtagskandidat Christian Dahm. Die Opposition aus CDU, Linke und FDP sei bereit gewesen, mit der Ablehnung des Landeshaushaltes auch die zus&#228;tzlichen Landesmittel f&#252;r den Ausbau der U3-Pl&#228;tze f&#252;r mehrere Monate auf Eis zu legen.

Zusammen mit den bereits im Januar ausgezahlten Betr&#228;gen, steht dem Kreisjugendamt Herford f&#252;r 2012/13 aus Bundes- und Landesmitteln nun eine Investitionsf&#246;rderung in H&#246;he von 1.14 Mio. Euro zur Verf&#252;gung. &#8222;Zudem erh&#228;lt das Jugendamt der Stadt Herford f&#252;r den gleichen Zeitraum 861.000 Euro&#8220;, informierte der bisherige SPD-Landtagsabgeordnete Christian Dahm.

Dahm zeigte sich &#252;ber die weitere Unterst&#252;tzung des Landes erleichtert, denn der ab August 2013 bestehende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz m&#252;sse im Interesse der Eltern und Familien auch in Herford erf&#252;llt werden.]]></description>
	<author>info@christian-dahm.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.christian-dahm.de/.net/rss/meldungen/-1/112976.html</guid>
</item>
</channel>
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